Nicht nur ein Weg führt zum Ziel.

Bei allen arbeitsrechtlichen Themen treffen unterschiedliche Zielsetzungen aufeinander. Für Arbeitgeber geht es neben ökonomischen Aspekten auch um Mitarbeiterzufriedenheit, Unternehmenskultur, Entwicklungsmöglichkeiten und die Sicherung der unternehmerischen Flexibilität. Bei Arbeitnehmern stehen neben der Existenzsicherung auch die Verwirklichung persönlicher Wünsche und Ziele, gesellschaftliche Anerkennung und partnerschaftliches Miteinander im Fokus.  

Für alles rund um Arbeitsverträge, Arbeitsbedingungen, Personalwesen, Betriebliche Altersversorgung, Umstrukturierung, Reorganisation, Personalabbau, Abmahnung, Kündigung und anderes mehr brauchen Sie einen echten Spezialisten. Einen, der auch die Möglichkeiten und Interessen der Gegenseite kennt und genau deshalb den für Sie richtigen Weg geht. Kurz gesagt, unseren Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Arbeitsrecht:

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Fachanwalt für Arbeitsrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Arbeitsrecht:

Regelungen in einer Betriebs­vereinbarung, welche die vergütungs­pflichtigen Fahrtzeiten eines Außendienst­mitarbeiters verkürzen, sind wegen Verstoßes gegen die Tarifsperre des § 77 Abs. 3 Satz 1 BetrVG unwirksam, wenn die betreffenden Zeiten nach den Bestimmungen des einschlägigen Tarifvertrags uneingeschränkt der entgeltpflichtigen Arbeitszeit zuzurechnen und mit der tariflichen Grundvergütung abzugelten sind. Das hat das Bundes­arbeits­gericht entschieden.
Urteil vom 18.03.2020
Das Niedersächsische Ober­verwaltungs­gerichts hat den Klagen von 12 Berufs­feuerwehr­leuten der Stadt Oldenburg vollumfänglich, den Klagen von 5 Berufs­feuerwehr­leuten der Stadt Osnabrück teilweise stattgegeben und die beklagten Städte verurteilt, ihnen eine finanzielle Entschädigung oder Freizeitausgleich für geleisteten Bereitschaftsdienst zu gewähren.
Urteil vom 10.03.2020
Die Massen­entlassungs­anzeige nach der Bestimmung des § 17 Abs. 1 KSchG, die im Einklang mit Art. 3 der Richtlinie 98/59/EG auszulegen ist, ist bei der Agentur für Arbeit zu erstatten, in deren Bezirk die Auswirkungen der Massenentlassung auftreten. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundes­arbeits­gerichts hervor.
Urteil vom 27.02.2020
Der Arbeitgeber hat zwar keine allgemeine Pflicht, die Vermögensinteressen des Arbeitnehmers wahrzunehmen. Erteilt er jedoch Auskünfte, ohne hierzu verpflichtet zu sein, müssen diese richtig, eindeutig und vollständig sein. Andernfalls haftet der Arbeitgeber für Schäden, die der Arbeitnehmer aufgrund der fehlerhaften Auskunft erleidet. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundes­arbeits­gerichts hervor.
Urteil vom 18.02.2020