Viele Probleme kann man im Vorfeld ausschließen.

Bei Planung und Durchführung eines Bauwerks gibt es viele Beteiligte und damit viele mögliche Konfliktherde. Unterschiedliche Interessenslagen von Bauunternehmern, Planern, Handwerkern und Bauherren und daraus resultierende Probleme lassen sich aber in vielen Fällen vermeiden. Mit einem Fachanwalt an Ihrer Seite, der Ihr Bauvorhaben von der Vertragsgestaltung bis zur Fertigstellung auf eine rechtlich solide Basis stellt.

Wir sind beratend und baubegleitend für Sie da, kümmern uns um die Durchsetzung Ihrer Zahlungsansprüche, klären Vergütungs- und Honorarfragen und helfen Ihnen, wenn es Probleme gibt mit Baukosten, Altlasten, Haftungsfragen oder wegen Bau- und Planungsmängeln.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Im Streit um Kölns bekannteste Baulücke in der Richard-Wagner-Straße muss der Eigentümer eine Vertragsstrafe von 710.000 Euro an die Stadt Köln bezahlen, da das Grundstück seit Jahren leersteht und nicht - wie versprochen - mit einem Wohn- und Geschäftshaus und einer Tiefgarage bebaut wurde.
Beschluss vom 30.11.2018
Der einheitliche Plan­feststellungs­beschluss des Eisenbahn-Bundesamts vom 14. Juli 2016 zum Plan­feststellungs­abschnitt (PFA) 1.3a des Bahnprojekts Stuttgart 21 der DB Netz AG und zur Straßenplanung "Südumgehung Plieningen" des Landes Baden-Württemberg ist rechtswidrig und nicht vollziehbar. Dies entschied der Verwaltungs­gerichts­hof Baden-Württemberg und gab damit den Klagen der Schutzgemeinschaft Filder e. V. und des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) Gruppe Stuttgart e. V. teilweise statt.
Urteil vom 20.11.2018
Das Verwaltungsgericht Aachen hat auf einen Nachbareilantrag hin entschieden, dass eine von der Stadt Würselen erteilte Baugenehmigung für die Errichtung einer Gesamtschule vorerst nicht vollziehbar ist.
Beschluss vom 30.10.2018
Das Verwaltungsgericht Neustadt hat entschieden, dass sich ein Nachbar auch dann mit Erfolg gegen eine Baugenehmigung für die Umnutzung eines Wohngebäudes in ein Bordell zur Wehr setzen kann, wenn das Gebäude seit Jahrzehnten auf der Grenze zum Grundstück des Nachbarn steht.
Beschluss vom 24.09.2018