Viele Probleme kann man im Vorfeld ausschließen.

Bei Planung und Durchführung eines Bauwerks gibt es viele Beteiligte und damit viele mögliche Konfliktherde. Unterschiedliche Interessenslagen von Bauunternehmern, Planern, Handwerkern und Bauherren und daraus resultierende Probleme lassen sich aber in vielen Fällen vermeiden. Mit einem Fachanwalt an Ihrer Seite, der Ihr Bauvorhaben von der Vertragsgestaltung bis zur Fertigstellung auf eine rechtlich solide Basis stellt.

Wir sind beratend und baubegleitend für Sie da, kümmern uns um die Durchsetzung Ihrer Zahlungsansprüche, klären Vergütungs- und Honorarfragen und helfen Ihnen, wenn es Probleme gibt mit Baukosten, Altlasten, Haftungsfragen oder wegen Bau- und Planungsmängeln.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Ein Wohngebäude fügt sich nur dann mit seinen Maßen in die Umgebungsbebauung ein, wenn es seiner Dimension nach mit dort vorhandenen Baulichkeiten vergleichbar ist. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.
Urteil vom 26.07.2019
Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass die Wesentlichkeit der Blendwirkung von Dachpfannen nicht schematisch, sondern nach dem Empfinden eines verständigen Durch­schnitts­menschen nach den konkreten Umständen des Einzelfalls zu beurteilen ist. Dazu ist im Regelfall die Durchführung eines Ortstermins erforderlich.
Urteil vom 09.07.2019
Das Landgericht Koblenz hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob ein von einem Eigentümer eines Wohnhauses angebrachtes Regenfallrohr, welches sich vor dem Haus des Nachbarn befindet, beseitigt werden muss.
Urteil vom 05.07.2019
Das Ober­verwaltungs­gericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass die Baugenehmigung zur Errichtung eines Studentenwohnheims mit Stellplätzen auf einem Grundstück in Koblenz-Metternich rechtswidrig ist, da die genehmigten Stellplätze zu unzumutbaren Lärm­beeinträchtigungen für einen Nachbarn führen.
Urteil vom 23.05.2019