Sichern Sie Ihr Unternehmen Zukunft ab.

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, führen, kaufen, verkaufen oder umwandeln wollen, haben Sie es mit vielschichtigen rechtlichen Fragen zu tun. Mit einem fachlich versierten Berater können Sie sich auf die Dinge konzentrieren, die Ihre Zukunftspläne voranbringen.

Bei einer Unternehmensgründung beraten wir Sie zu Gesellschaftsformen und Haftungsfragen, erstellen und prüfen Gesellschaftsverträge und Satzungen. Unsere Unterstützung bei der Unternehmensführung umfasst das Erstellen und Prüfen von Arbeitsverträgen und Geschäftsordnungen, die Beratung zu Mitarbeiterbeteiligungen, Gesellschaftsdarlehen und Organhaftungsfragen. Auch wenn es um Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern oder Rechtsnachfolgern geht, sind wir für Sie da, um Ihre Interessen erfolgreich zu vertreten.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Gesellschaftsrecht:

Rechtsanwalt und Notar a. D.

Fachanwalt für Erbrecht

Zertifizierter Testamentsvollstrecker

  • 06252 / 966-101 (Durchwahl des Sekretariats)
  • 06252 / 966-251 (Durchwahl des Notariats)

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

  • 06252 / 966-201 (Durchwahl des Sekretariats)

Rechtsanwalt

 

  • 06252 / 966-101 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Gesellschaftsrecht:

Das Landgericht München I hat die Klage des Verbands Sozialer Medien e.V. gegen eine Influencerin abgewiesen.
Urteil vom 29.04.2019
Werden Informationen über Testbedingungen, die zu der auf dem Energieetikett von Staubsaugern angegebenen Einstufung geführt haben, dem Verbraucher vorenthalten, stellt diese keine "irreführende Unterlassung" dar. Dies hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden.
Urteil vom 25.07.2018
Eine Partnerschaft von Rechtsanwälten ist auch dann noch befugt, im Firmennamen einen Doktortitel zu verwenden, wenn der einzig promovierte Partner bereits ausgeschieden ist, mit der Fortführung des Firmennamens aber einverstanden ist. Darin liegt keine Irreführung der Öffentlichkeit. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Beschluss vom 08.05.2018
Das Landgerichts Braunschweig hat die Betreiberin eines sogenannten Marktplatzes im Internet und die dazugehörige technische Servicegesellschaft zur Erteilung der Auskunft über Herkunft und Vertriebswege von markenverletzender Ware verurteilt. Die Auskunfts­ver­pflichtung umfasst u.a. auch die namentliche Nennung von Herstellern, Lieferanten sowie Mengenangaben über die markenverletzende Ware.
Urteil vom 21.09.2017