Man muss sich aufeinander verlassen können.

Beim schlüsselfertigen Bauen kommt die gesamte Leistung aus einer Hand. Umso wichtiger ist ein guter Bauträgervertrag, der die Rechtsbeziehungen der Vertragspartner eindeutig regelt und ihre unterschiedlichen Interessen in Einklang bringt. Für Bauträger, die in der Regel vom Plan verkaufen, ist es entscheidend, dass sie gegenüber Käufern vertraglich so abgesichert sind, dass beide Seiten alle Leistungen termin- und zielgerecht erbringen. Für Käufer ist es wichtig, vor Störungen im Bauablauf, Mängeln und Zahlungsmodalitäten geschützt zu sein, die nicht dem Bautenstand entsprechen.

Als Kombination aus Werk- und Kaufvertrag sind Bauträgerverträge sehr komplex. Zudem beinhalten sie Organisations-, Architekten- und Ingenieurleistungen sowie Regelungen zu Kaufpreisraten und Fälligkeitsvoraussetzungen, der Bauausführung, Gewährleistung, Abnahme, Haftung und zum Verzug. All diese Themen muss der Bauträgervertrag bis ins Detail regeln. Denn sie entscheiden darüber, ob Ihre Rechtsposition als Bauträger oder Käufer im Streitfall eindeutig ist. Wir haben die juristische Fachkompetenz und Erfahrung, die Sie dafür brauchen.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Kauf- und Werkvertragsrecht / Bauträgerrecht:

Rechtsanwalt und Notar

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Zertifizierter Testamentsvollstrecker

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  • 06252 / 966-251 (Durchwahl des Notariats)

Rechtsanwalt und Notar

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Rechtsanwältin

Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

  • 06252 / 966-151 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Kauf- und Werkvertragsrecht / Bauträgerrecht:

Das Ober­verwaltungs­gericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass die Baugenehmigung zur Errichtung eines Studentenwohnheims mit Stellplätzen auf einem Grundstück in Koblenz-Metternich rechtswidrig ist, da die genehmigten Stellplätze zu unzumutbaren Lärm­beeinträchtigungen für einen Nachbarn führen.
Urteil vom 23.05.2019
Das Niedersächsische Ober­verwaltungs­gericht hat - wie zuvor schon das Verwaltungsgericht Osnabrück - eine der Samtgemeinde Sögel vom Landkreis Emsland erteilte Baugenehmigung zur Einrichtung eines Bestattungswaldes vorläufig bestätigt.
Beschluss vom 17.04.2019
Eine Stützmauer zur Stabilisierung einer Aufschüttung auf einem Wohngrundstück kann auch nicht ausnahmsweise genehmigt werden, wenn der Bebauungsplan der Gemeinde zur Grünerhaltung des Baugebiets grundsätzlich Einfriedungsmauern ausschließt. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.
Urteil vom 20.03.2019
Das Niedersächsische Ober­verwaltungs­gericht hat entschieden, dass sich die Eigentümer eines an einer Eisenbahnstrecke stehenden Wohngebäudes dagegen wehren können, dass sich Bahnlärm von einem hinzutretenden Gebäudekomplex auf die bahnabgewandte Rückseite ihres Hauses bricht.
Urteil vom 14.02.2019