Unsere Erfahrung bringt Sie weiter.

Unterwegs zu einem Kundentermin mal wieder zu schnell gewesen? Den Wagen „nur ganz kurz“ in der Feuerwehreinfahrt geparkt? Vergessen, dass der Winter angefangen hat, die Winterreifen aber noch in der Garage liegen? Extra mit dem Rad gefahren, aber trotzdem mit zuviel Promille erwischt? Auch wenn man sich danach über sich selbst ärgert, folgt meist noch größerer Ärger - mit Verwarnungen, Bußgeldern, Punkten in Flensburg und im schlimmsten Fall einem Führerscheinentzug. Doch manches lässt sich abmildern, wenn man rechtzeitig und mit den richtigen Argumenten Stellung nimmt.

Sie sind in einen Unfall verwickelt? Dann sollten Sie nicht auf die Hilfe eines Anwalts verzichten, der alle Wege durchs Verkehrsrecht kennt und ganz genau weiß, wie Sie bei Sach- und Personenschäden, Schmerzensgeldansprüchen oder Mietwagenanbietern zu Ihrem Recht kommen. Auch bei verkehrsrechtlichen Versicherungsfragen und Rechtsproblemen, die den Kauf oder die Reparatur eines Fahrzeugs betreffen, können Sie sich darauf verlassen, dass wir Ihre Rechte durchsetzen.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Rechtsanwalt

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angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Das Bundes­verwaltungs­gericht hat entschieden, dass die Fahr­erlaubnis­behörde bei einem gelegentlichen Konsumenten von Cannabis, der erstmals unter der Wirkung von Cannabis ein Kraftfahrzeug geführt hat, in der Regel nicht ohne weitere Aufklärung von fehlender Fahreignung ausgehen und ihm unmittelbar die Fahrerlaubnis entziehen darf. In solchen Fällen haben die Fahr­erlaubnis­behörden gemäß § 46 Abs. 3 i.V.m. § 14 Abs. 1 Satz 3 FeV nach pflichtgemäßem Ermessen über die Einholung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Klärung der durch diese Fahrt begründeten Zweifel an der Fahreignung zu entscheiden.
Urteil vom 11.04.2019
Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat entschieden, dass die Eltern eines Schülers, die ihren Sohn an einem Schultag nicht zur Schule schickten, um seine Teilnahme an einem Moscheebesuch zu verhindern, ein festgesetztes Bußgeld in Höhe von insgesamt 50 Euro zahlen müssen. Das Oberlandesgericht ließ damit die Rechtsbeschwerde der Eltern gegen das Urteil des Amtsgerichts Meldorf nicht zu.
Beschluss vom 04.04.2019
Das Tierschutzgesetz verbietet es, einem Hund im Rahmen seiner Ausbildung erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart hervor. Das Oberlandesgericht hatte über die Rechtsbeschwerde eines Tiertrainers und Inhabers einer Hundepension zu entscheiden gegen den das Amtsgericht wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung Geldbußen von insgesamt 4.000 Euro verhängt hatte.
Beschluss vom 28.03.2019
Ein Verkehrssünder ist vom Amtsgericht München zu einer Gesamtgeldbuße von 1.504 Euro und drei Monaten Fahrverbot verurteilt worden. Der Mann war in gut einer Stunde elf Mal geblitzt worden.
Urteil vom 01.03.2019