Unsere Erfahrung bringt Sie weiter.

Unterwegs zu einem Kundentermin mal wieder zu schnell gewesen? Den Wagen „nur ganz kurz“ in der Feuerwehreinfahrt geparkt? Vergessen, dass der Winter angefangen hat, die Winterreifen aber noch in der Garage liegen? Extra mit dem Rad gefahren, aber trotzdem mit zuviel Promille erwischt? Auch wenn man sich danach über sich selbst ärgert, folgt meist noch größerer Ärger - mit Verwarnungen, Bußgeldern, Punkten in Flensburg und im schlimmsten Fall einem Führerscheinentzug. Doch manches lässt sich abmildern, wenn man rechtzeitig und mit den richtigen Argumenten Stellung nimmt.

Sie sind in einen Unfall verwickelt? Dann sollten Sie nicht auf die Hilfe eines Anwalts verzichten, der alle Wege durchs Verkehrsrecht kennt und ganz genau weiß, wie Sie bei Sach- und Personenschäden, Schmerzensgeldansprüchen oder Mietwagenanbietern zu Ihrem Recht kommen. Auch bei verkehrsrechtlichen Versicherungsfragen und Rechtsproblemen, die den Kauf oder die Reparatur eines Fahrzeugs betreffen, können Sie sich darauf verlassen, dass wir Ihre Rechte durchsetzen.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Rechtsanwalt

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angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Holt ein Rechtsanwalt seine Post bei der Filiale in der Fußgängerzone, handelt es sich nicht um Lieferverkehr. Das hat der 1. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Köln in dem Rechtsbeschwerde­verfahren eines Leverkusener Anwalts entschieden.
Beschluss vom 02.05.2018
Führt ein Autofahrer ein Smartphone mit sich, auf dem eine Blitzer-App installiert und aufgerufen ist, begeht er eine Verkehrs­ordnungs­widrig­keit gemäß § 23 Abs. 1c StVO. Denn in diesem Fall stellt das Smartphone ein zur Anzeige von Verkehrs­über­wachungs­maßnahmen unzulässiges Gerät dar. Dies hat das Oberlandesgericht Rostock entschieden.
Beschluss vom 22.02.2017
Ein Fahrlehrer, der einen Fahrschüler als Beifahrer begleitet, ist solange nicht Führer des Fahrzeugs, wie er nicht in Lenk- oder Betriebsvorgänge des Fahrzeugs eingreift. Kommt es ohne einen solchen Eingriff zu einem Verkehrsunfall wegen Missachtung der Vorfahrt durch den Fahrschüler, kann gegen den Fahrlehrer kein Bußgeld als Fahrzeugführer verhängt werden. Dies hat das Amtsgericht Landstuhl entschieden.
Beschluss vom 20.10.2016
Dem Betroffenen eines Bußgeldverfahrens steht das Recht zu, Einsicht in die Wartungs- und Reparaturunterlagen des Messgeräts zu nehmen. Wird ihm dieses Recht durch das Gericht verweigert, liegt ein Verstoß gegen den Grundsatz des fairen Verfahrens vor. Dies hat das Oberlandesgericht Brandenburg entschieden.
Beschluss vom 08.09.2016