Unsere Erfahrung bringt Sie weiter.

Unterwegs zu einem Kundentermin mal wieder zu schnell gewesen? Den Wagen „nur ganz kurz“ in der Feuerwehreinfahrt geparkt? Vergessen, dass der Winter angefangen hat, die Winterreifen aber noch in der Garage liegen? Extra mit dem Rad gefahren, aber trotzdem mit zuviel Promille erwischt? Auch wenn man sich danach über sich selbst ärgert, folgt meist noch größerer Ärger - mit Verwarnungen, Bußgeldern, Punkten in Flensburg und im schlimmsten Fall einem Führerscheinentzug. Doch manches lässt sich abmildern, wenn man rechtzeitig und mit den richtigen Argumenten Stellung nimmt.

Sie sind in einen Unfall verwickelt? Dann sollten Sie nicht auf die Hilfe eines Anwalts verzichten, der alle Wege durchs Verkehrsrecht kennt und ganz genau weiß, wie Sie bei Sach- und Personenschäden, Schmerzensgeldansprüchen oder Mietwagenanbietern zu Ihrem Recht kommen. Auch bei verkehrsrechtlichen Versicherungsfragen und Rechtsproblemen, die den Kauf oder die Reparatur eines Fahrzeugs betreffen, können Sie sich darauf verlassen, dass wir Ihre Rechte durchsetzen.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Bußgeldrecht:

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat entschieden, dass ein Autofahrer, der sein Fahrzeug innerhalb einer mobilen Halteverbotszone abstellt, die Kosten für das Abschleppen des Fahrzeugs zu tragen hat. Das Gericht verwies darauf, dass die Anforderungen an die Sichtbarkeit von Verkehrszeichen im ruhenden Verkehr niedriger zu bewerten sind als im fließenden Verkehr. Daher muss sich ein Autofahrer über ein etwaiges Halteverbot an dem beabsichtigten Abstellplatz gegebenenfalls durch Rückschau auf die Beschilderung auf den letzten 30 m des zurückliegenden Straßenstücks vergewissern.
Urteil vom 26.10.2018
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass die verspätete Mitteilung eines Fahrzeuginhabers, dass ein anderer Nutzer des Fahrzeugs für einen Parkverstoß verantwortlich sei, den Fahrzeugbesitzer nicht von der Zahlung der Verfahrenskosten entbindet.
Urteil vom 11.10.2018
Holt ein Rechtsanwalt seine Post bei der Filiale in der Fußgängerzone, handelt es sich nicht um Lieferverkehr. Das hat der 1. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Köln in dem Rechtsbeschwerde­verfahren eines Leverkusener Anwalts entschieden.
Beschluss vom 02.05.2018
Allein die freiwillige Teilnahme eines Betroffenen an einer ver­kehrs­psycho­logischen Schulung rechtfertigt kein Absehen von einem Fahrverbot. Vielmehr müssen weitere zu Gunsten des Betroffenen sprechende Gesichtspunkte vorliegen. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg entschieden.
Beschluss vom 02.01.2018