Gemeinschaft kann manchmal kompliziert sein.

Im Prinzip sollte eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) auf Basis ihrer Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung reibungslos funktionieren. Aber trotz aller Regelungen kann es mal einen Konflikt geben – und der sollte im Sinne aller Beteiligten gelöst werden. 

Als Rechtsanwälte erstellen und prüfen wir für Sie Verträge, prüfen Beschlüsse der WEG und fechten sie gegebenenfalls an und wir vertreten die WEG gegenüber der Verwaltung sowie Dritten. Ob es um bauliche Veränderungen, Instandhaltung, Sondernutzungsrechte, Wirtschaftspläne, die Verwaltung, Beschlussanfechtungen oder Hausgeldansprüche geht. Kurz gesagt: Für alles, was zwischen Wohnungseigentümern, der Eigentümergemeinschaft und dem Verwalter geregelt werden muss, können Sie sich bei uns auf kompetenten Rat verlassen

Ihr Ansprechpartner im Bereich Wohnungseigentumsrecht:

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

  • 06252 / 966-201 (Durchwahl des Sekretariats)
  • 06252 / 966-251 (Durchwahl des Notariats)

Rechtsanwältin

angehende Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

  • 06252 / 966-151 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Wohnungseigentumsrecht:

Das Amtsgericht München hat entschieden, dass der Finder eines Mobiltelefons keinen Anspruch auf Freischaltung des gesperrten Mobiltelefons hat - auch nachdem er der Eigentümer geworden ist.
Urteil vom 24.07.2017
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass nicht jede Einwirkung auf das Grundstückseigentum auch eine Beeinträchtigung desselben darstellt. Das gelegentliche Ablagern von ein bis zwei Schaufeln Schnee fällt nicht darunter.
Urteil vom 20.07.2017
Das Oberlandesgericht Köln hat die Schadensersatzklage einer New Yorker Gesellschaft gegen ein Kölner Auktionshaus und dessen Inhaber abgewiesen.
Urteil vom 08.07.2016
Ein privater Grundstücksbesitzer ist in der Regel berechtigt, Falschparker sofort abschleppen zu lassen, ohne die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme beachten zu müssen, solange die Maßnahme erforderlich ist, um die Besitzstörung zu beenden. Dies geht aus einer Entscheidung des Amtsgerichts München hervor.
Urteil vom 02.05.2016