Viele Probleme kann man im Vorfeld ausschließen.

Bei Planung und Durchführung eines Bauwerks gibt es viele Beteiligte und damit viele mögliche Konfliktherde. Unterschiedliche Interessenslagen von Bauunternehmern, Planern, Handwerkern und Bauherren und daraus resultierende Probleme lassen sich aber in vielen Fällen vermeiden. Mit einem Fachanwalt an Ihrer Seite, der Ihr Bauvorhaben von der Vertragsgestaltung bis zur Fertigstellung auf eine rechtlich solide Basis stellt.

Wir sind beratend und baubegleitend für Sie da, kümmern uns um die Durchsetzung Ihrer Zahlungsansprüche, klären Vergütungs- und Honorarfragen und helfen Ihnen, wenn es Probleme gibt mit Baukosten, Altlasten, Haftungsfragen oder wegen Bau- und Planungsmängeln.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Bau- und Architektenrecht:

Wird ein Anbau 5 cm höher als genehmigt gebaut, liegt darin keine unzumutbare Verschattung und somit keine Verletzung des Gebots der Rücksichtnahme. Dies hat das Ober­verwaltungs­gericht Nordrhein-Westfalen entschieden.
Beschluss vom 14.12.2020
Wird ein Anbau 5 cm höher als genehmigt gebaut, liegt darin keine unzumutbare Verschattung und somit keine Verletzung des Gebots der Rücksichtnahme. Dies hat das Ober­verwaltungs­gericht Nordrhein-Westfalen entschieden.
Beschluss vom 14.12.2020
Der Eigentümer eines 11-stöckigen Wohnhauses hat keinen Anspruch auf Nachbarschutz gegen die genehmigte Errichtung eines 4 Stockwerke hohen Neubaus auf dem Nachbargrundstück. Eine Verletzung subjektiver Rechte des Nachbarn liegt nicht vor. Dies hat das Verwaltungsgericht München entschieden.
Gerichtsbescheid vom 07.12.2020
In einem gerichtlichen Eilverfahren gab das Verwaltungsgericht Koblenz dem Antrag eines Eigentümers statt, der sich gegen eine für sofort vollziehbar erklärte Abbruchverfügung betreffend seinen maroden Schuppen gewandt hatte. Das Gericht sieht dabei hohe Hürden für die Anordnung des Sofortvollzugs.
Beschluss vom 01.12.2020