Eine Trennung will auch rechtlich bewältigt sein.

Trennung und Scheidung sind für Eheleute, Partner, Kinder und die ganze Familie extrem belastend. Sowohl in emotionaler als auch finanzieller Hinsicht. Gut, wenn man dann einen Anwalt an seiner Seite hat, der mit klarem Kopf und ruhiger Hand eine passende Lösung findet. Ob es nun um Unterhaltsansprüche, den Hausrat, Sorge- und Umgangsrechte für gemeinsame Kinder, den Versorgungsausgleich oder Vermögensauseinandersetzungen geht. 

Übrigens: Langwieriger Streit und gerichtliche Auseinandersetzungen lassen sich vermeiden, wenn man gemeinsam mit dem Rechtanwalt eine Trennungsvereinbarung erarbeitet, die die eigenen Interessen angemessen berücksichtigt und rechtlich absichert. Ihr Anwalt verhandelt dann Ihre Position mit der Gegenseite bis zu einem tragfähigen Ergebnis.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Familienrecht:

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

  • 06252 / 966-176 (Durchwahl des Sekretariats)

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachanwältin für Familienrecht

  • 06252 / 966-151 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Familienrecht:

Veräußert der Erbe das Familienheim innerhalb von zehn Jahren, entfällt die Erbschaftsteuer­befreiung auch dann, wenn der Auszug auf ärztlichen Rat hin aufgrund einer Depressions­­erkrankung erfolgt. Dies hat das Finanzgerichts Münster entschieden.
Urteil vom 10.12.2020
Enthält ein gemeinschaftliches Testament die Regelung, wonach das Testament durch den überlebenden Ehegatten wegen "familiärer Zuwiderhandlungen" des als Schlusserben eingesetzten Kindes geändert werden kann, so greift diese Regelung nicht, wenn das Kind wegen des jahrelangen Ehebruchs des überlebenden Ehegattens den Kontakt zu ihm abbricht. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Kind intellektuell minderbegabt ist. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg entschieden.
Beschluss vom 09.10.2020
Geben Eheleute in ihrem gemeinsamen Testament an, dass Erben des Letztversterbenden "unsere gemeinschaftlichen Abkömmlinge zu gleichen Anteilen" sein sollen, umfasst diese "Abkömmlinge" nicht nur die gemeinsamen Kinder, sondern auch Enkel und Urenkel. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg hervor.
Urteil vom 11.09.2020
Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat entschieden, dass die Zehnjahresfrist, nach deren Ablauf Schenkungen des Erblassers nicht mehr zugunsten der sonstigen Pflichtteils­berechtigten berücksichtigt werden, auch bei einer Übertragung an den Beschenkten unter Vorbehalt eines Benutzungs- und Rückforderungs­rechtes zugunsten des Schenkers zu laufen beginnen kann.
Urteil vom 01.09.2020