Eine Trennung will auch rechtlich bewältigt sein.

Trennung und Scheidung sind für Eheleute, Partner, Kinder und die ganze Familie extrem belastend. Sowohl in emotionaler als auch finanzieller Hinsicht. Gut, wenn man dann einen Anwalt an seiner Seite hat, der mit klarem Kopf und ruhiger Hand eine passende Lösung findet. Ob es nun um Unterhaltsansprüche, den Hausrat, Sorge- und Umgangsrechte für gemeinsame Kinder, den Versorgungsausgleich oder Vermögensauseinandersetzungen geht. 

Übrigens: Langwieriger Streit und gerichtliche Auseinandersetzungen lassen sich vermeiden, wenn man gemeinsam mit dem Rechtanwalt eine Trennungsvereinbarung erarbeitet, die die eigenen Interessen angemessen berücksichtigt und rechtlich absichert. Ihr Anwalt verhandelt dann Ihre Position mit der Gegenseite bis zu einem tragfähigen Ergebnis.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Familienrecht:

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

  • 06252 / 966-176 (Durchwahl des Sekretariats)

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachanwältin für Familienrecht

  • 06252 / 966-151 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Familienrecht:

Kümmert sich ein Sohn um die Bankangelegenheiten seiner Mutter, ist er nach deren Tod den Miterben gegenüber nicht in jedem Fall zur Rechnungslegung über die vorgenommenen Geschäfte verpflichtet. Dies entschied das Oberlandesgerichts Braunschweig.
Urteil vom 28.04.2021
Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 4 c) ErbStG tritt nicht ein, wenn erst 18 Monate nach Tod des Erblassers das geerbte Familienheim bezogen wird. In diesem Fall liegt kein unverzüglicher Bezug im Sinne der Vorschrift vor. Dies hat das Finanzgericht Düsseldorf entschieden.
Urteil vom 10.03.2021
Veräußert der Erbe das Familienheim innerhalb von zehn Jahren, entfällt die Erbschaftsteuer­befreiung auch dann, wenn der Auszug auf ärztlichen Rat hin aufgrund einer Depressions­­erkrankung erfolgt. Dies hat das Finanzgerichts Münster entschieden.
Urteil vom 10.12.2020
Steht männlichen Erben nach einer ausländischen Rechtsvorschrift ein doppelt so hoher Anteil am Nachlass zu als weiblichen Erben, so kommt diese Vorschrift in Deutschland gemäß Art. 6 EGBGB wegen geschlechts­bezogener Diskriminierung (Art. 3 Abs. 2 GG) nicht zur Anwendung. Dies gilt aber nur dann, wenn der Erbfall einen Inlandsbezug aufweist. Dies ist zu bejahen, wenn sich die wesentlichen Nachlasswerte in Deutschland befinden. Dies hat das Oberlandesgericht München entschieden.
Beschluss vom 08.12.2020