Des Einen Wertanlage ist des Anderen Lebensraum.

Auch ein ansonsten harmonisches Mietverhältnis kann durch unvorhergesehene Ereignisse getrübt werden, bei denen Vermieter und Mieter unterschiedliche Interessen haben. Sei es ein Wasserschaden oder eine Eigenbedarfskündigung. Meist lassen sich Auseinandersetzungen über Mietmängel, Mietminderungen oder Mieterhöhungen gemeinsam mit einem erfahrenen Rechtsanwalt lösen, ohne dass man den langen, teuren gerichtlichen Weg gehen muss. 

Aber auch wenn Sie es als Vermieter mit schwierigen Sachverhalten wie Räumungsklagen, Schadenersatzforderungen oder Mieterhöhungen nach Sanierungen zu tun haben, tun wir alles, um Ihre berechtigten Interessen schon außergerichtlich erfolgreich durchzusetzen. Denn das erspart Ihnen neben Zeit und Kosten auch emotionale Belastungen.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Mietrecht:

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Aktuelle Urteile im Bereich Mietrecht:

Ein Notar ist im Rahmen einer Beurkundung verpflichtet, die Ver­braucher­eigen­schaft der Beteiligten zu klären, wenn dieser Status nicht offensichtlich ist. Bestehen danach weiter Zweifel an der Ver­braucher­eigen­schaft, muss der Notar den Beteiligten wie einen Verbraucher behandeln und die Vorschrift des § 17 Abs. 2a BeurkG beachten. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Urteil vom 28.05.2020
Der Verkäufer eines Hauses muss darüber aufklären, dass im Haus Bleirohre vorhanden sind. Dies gilt selbst dann, wenn noch kein akuter Sanierungsbedarf vorliegt. Bleirohre im Haus stellen einen Sachmangel gemäß § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB dar. Dies hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden.
Urteil vom 22.10.2019
Bei Häusern, die zu einer Zeit errichtet wurden, als Kellerabdichtungen noch nicht üblich waren, begründet nicht jede Feuchtigkeit im Keller einen Sachmangel. Kommt es zu einem muffigen bzw. modrig-feuchten Geruch im Haus aufgrund der Kellerfeuchtigkeit, so liegt ein Sachmangel vor. Der Käufer kann dann Gewähr­leistungs­rechte geltend machen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.
Beschluss vom 10.10.2019
Ein Immobilienmakler ist grundsätzlich nicht verpflichtet, im Rahmen eines Immobilienverkaufs steuerrechtliche Fragen zu prüfen und seinen Kunden aufzuklären. Hat ein Immobilienverkäufer daher eine Steuernachzahlung zu leisten, weil er innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist aus § 23 Abs. 1 Nr. 1 des Ein­kommens­steuer­gesetzes (EStG) seine Immobilie verkauft hat, so haftet dafür nicht der Immobilienmakler. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Urteil vom 12.07.2018