Gemeinschaft kann manchmal kompliziert sein.

Im Prinzip sollte eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) auf Basis ihrer Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung reibungslos funktionieren. Aber trotz aller Regelungen kann es mal einen Konflikt geben – und der sollte im Sinne aller Beteiligten gelöst werden. 

Als Rechtsanwälte erstellen und prüfen wir für Sie Verträge, prüfen Beschlüsse der WEG und fechten sie gegebenenfalls an und wir vertreten die WEG gegenüber der Verwaltung sowie Dritten. Ob es um bauliche Veränderungen, Instandhaltung, Sondernutzungsrechte, Wirtschaftspläne, die Verwaltung, Beschlussanfechtungen oder Hausgeldansprüche geht. Kurz gesagt: Für alles, was zwischen Wohnungseigentümern, der Eigentümergemeinschaft und dem Verwalter geregelt werden muss, können Sie sich bei uns auf kompetenten Rat verlassen

Ihr Ansprechpartner im Bereich Wohnungseigentumsrecht:

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

  • 06252 / 966-201 (Durchwahl des Sekretariats)

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

angehender Fachanwalt für Verwaltungsrecht

  • 06252 / 966-176 (Durchwahl des Sekretariats)

Aktuelle Urteile im Bereich Wohnungseigentumsrecht:

Der Geldautomat in einem Mehrfamilienhaus in Ratingen muss nicht entfernt werden. Dies entschied das (OLG) Düsseldorf.
Urteil vom 04.04.2022
Der Eigentümer eines ehemals herrenlosen Weges darf die Nutzung seines Weges durch die anliegenden Grundstückseigentümer nicht behindern, wenn deren Grundstücke im Übrigen keine direkte Anbindung an einen öffentlichen Weg haben. Dies hat das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht entschieden.
Urteil vom 30.09.2021
Die Berliner Bezirksämter dürfen Vermietern Mieterhöhungen auf Grundlage des Gesetzes zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen (MietenWoG Bln, "Berliner Mietendeckel") verbieten. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.
Beschluss vom 30.03.2021
Das Amtsgericht München wies durch Urteil vom 04.12.2020 die Klage der früheren Mieterin einer Wohnung in München-Steinhausen gegen die noch unbekannten Erben eines Vormieters, vertreten durch die Nachlasspflegerin, auf Herausgabe eines Teilbetrages von 1.500 Euro von dem in der Wohnung gefundenen Bargeld ab.
Urteil vom 04.12.2020